O2 / EU

Mit dem O2 Handy ist auch im EU-Ausland Kostenkontrolle garantiert

Wer sich zu den O2-Mobilfunkkunden zählt und sich mit dem O2 Handy im EU-Ausland befindet, der kann seinen Mobilfunkvertrag ohne weiteres weiternutzen. Zahlreiche Roamingpartner stehen zur Verfügung, auf deren Netz während des Urlaubs zugegriffen werden kann. Die Abrechnung erfolgt dabei weiterhin über die monatliche Rechnung von O2. Auch im Ausland bietet der deutsche Netzbetreiber eine klare Kostentransparenz, so dass sich die Telefonie mit dem O2 Handy im EU-Ausland nicht zur Kostenfalle entwickelt.

So werden alle abgehenden Telefonate innerhalb der Europäischen Union mit 51 Cent pro Minute berechnet, ganz egal ob man sich in Spanien, Frankreich oder Griechenland befindet. Für eingehende Anrufe berechnet der Netzbetreiber 22 Cent pro Minute, SMS schlagen mit günstigen 13 Cent je Nachricht zu Buche. Bei den abgehenden Anrufen erfolgt die Abrechnung in der Taktung 30/1, ankommende Gespräche werden nach der Taktung 1/1 berechnet. Auch in Sachen mobiles Internet legt O2 größten Wert darauf, dass Mobilfunkkunden von einer vollen Kostenkontrolle profitieren können. So stehen zwei unterschiedliche Tarifoptionen zur Verfügung, aus denen der Kunde wählen kann. Der klassische Tarif, der in jedem Laufzeitvertrag inbegriffen ist, stellt die Standardabrechnung dar. Hierbei werden innerhalb der Europäischen Union Gebühren in Höhe von 5 Cent pro 10 KB erhoben. Zudem liegt der maximal erreichbare Rechnungsbetrag bei 59,90 Euro pro Abrechnungszeitraum. Kurz vor dem Erreichen dieses Betrages werden Mobilfunkkunden per SMS benachrichtigt.

Eine andere Möglichkeit, die für noch mehr Kostentransparenz steht, ist die Tarifoption „Internet Day Pack EU“, die zum bestehenden Vertrag hinzu gebucht werden kann. Für eine Tagespauschale von 15 Euro erhält man in dieser Option ein Tagesvolumen von maximal. Auch über die 50 MB-Grenze hinaus können Nutzer im mobilen Internet surfen, allerdings wird die Übertragungsgeschwindigkeit in diesem Fall auf 64 kbit/s gedrosselt. Positiv ist, dass nur das berechnet wird, was auch genutzt wird. Wenn nicht im Internet gesurft wird, dann erfolgt auch keine Berechnung der Tagespauschale.